<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>lands</title>
	<atom:link href="http://www.lands-concepts.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.lands-concepts.com</link>
	<description>next generation concepts</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Aug 2011 21:46:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Wir kaufen uns HessNatur!</title>
		<link>http://www.lands-concepts.com/2011/06/wir-kaufen-uns-hessnatur/</link>
		<comments>http://www.lands-concepts.com/2011/06/wir-kaufen-uns-hessnatur/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Daur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[lohas]]></category>
		<category><![CDATA[attac]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[HessNatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lohas]]></category>
		<category><![CDATA[saubere Kleidung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lands-concepts.com/?p=137</guid>
		<description><![CDATA[Es war eine Baumwollspinnerei in Schottland, bei der erstmals Textilien unter fairen und sozialen Bedingungen hergestellt wurden. Betreiber des Projektes war aber nicht Heinz Hess, der Gründer von Hess Natur. Das mag daran gelegen haben, dass er 1799 noch gar nicht geboren war. 200 Jahre später hatte Hess als Öko-Pionier ein schnell wachsendes Unternehmen geschaffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine Baumwollspinnerei in Schottland, bei der erstmals Textilien unter fairen und sozialen Bedingungen hergestellt wurden. Betreiber des Projektes war aber nicht Heinz Hess, der Gründer von <a title="HessNatur" href="http://de.hessnatur.com/" target="_blank">Hess Natur</a>. Das mag daran gelegen haben, dass er 1799 noch gar nicht geboren war. <span id="more-137"></span></p>
<p>200 Jahre später hatte Hess als Öko-Pionier ein schnell wachsendes Unternehmen geschaffen, einen Versandhandel mit Naturtextilien mit höchstmöglichen Standards bei der Produktion. Und er hatte es fast vor die Wand gefahren: Nur durch den Verkauf an Neckermann überlebte der Betrieb. Zunächst sah es so aus als bliebe alles beim alten &#8211; die Werte von HessNatur blieben unangetastet.</p>
<h3>Das Rad der Finanzwelt</h3>
<p>Was damals der beste Weg zu sein schien, rächt sich heute. Denn das Rad der Finanzwelt dreht sich: Neckermann wurde von der Primondo GmbH übernommen die wiederum der Arcandor AG (Karstadt Quelle AG) gehörte. Arcandor ging 2009 insolvent, nun gehört die Firma dem KarstadtQuelle Mitarbeitertrust e.V., dem Pensionsfonds der Mitarbeiter von Karstadt Quelle. Und die möchten HessNatur offenbar gerne verkaufen. Im Dezember wurde bekannt, dass das private equity Unternehmen Carlyle interessiert ist.</p>
<h3>Waffen, jede Menge Waffen</h3>
<p><a title="Carlyle" href="http://www.carlyle.com/" target="_blank">Carlyle</a> ist ein Gemischtwarenladen, offenbar ohne jede Ethik aber mit einer Spürnase für Profit. Carlyle kauft, betreibt und verkauft Firmen. Derzeit gehören der Gesellschaft 6 Unternehmen aus dem Rüstungsbereich, in den vergangenen Jahren waren es insgesamt 26. Darunter sind Unternehmen, die Panzer, Artillerie-Systeme, Marinegeschütze, Rakentenabschußrampen und Munition produzieren.</p>
<p>Klar, dass das nicht so ganz zu HessNatur passt. Auch klar, dass das einem private equity Unternehmen egal ist, solange die Geschäftszahlen stimmen.</p>
<p>Was dann passierte, zeigt, dass LOHAS nicht nur ethisch konsumieren sondern auch ethisch Konsum verweigern können: Über Blogs, Twitter &amp; Co wurde der geplante Verkauf an Carlyle verbreitet, die Kunden von HessNatur, NGOs wie attac, <a title="Netzwerk Solidarische Ökonomie" href="http://www.solidarische-oekonomie.de/" target="_blank">Netzwerk Solidarische Ökonomie</a> und der<a title="Kampagne für saubere Kleidung" href="http://www.saubere-kleidung.de/" target="_blank"> Kampagne für Saubere Kleidung</a> und Mitarbeiter setzten sich zur Wehr. Die Kunden machten deutlich: Wenn HessNatur Carlyle gehört, werden wir dort nicht mehr einkaufen.</p>
<h3>Wir kaufen uns HessNatur</h3>
<p>Anfang des Jahres entstand eine verrückte Idee: Wenn wir verhindern wollen, dass das Leuchtturmprojekt der fairen Kleidung verloren geht, müssen wir das Unternehmen selber kaufen. Wir, das sind die Kunden, die Mitarbeiter und Investoren. Und wir müssen dauerhaft verhindern, dass das Unternehmen verkauft werden kann. Die geeignete Rechtsform dafür nennt sich Genossenschaft &#8211; die <a title="Genossenschaft zur Weiterführung von hessnatur" href="http://hngeno.de" target="_blank">hngeno</a> war geboren.</p>
<p>Interessant zu lesen ist die <a title="Satzung der Genossenschaft" href="http://www.hngeno.de/genossenschaft/satzung/" target="_blank">Satzung der hngeno</a>, die eine gute Balance zwischen Mitarbeitern, Kunden und Investoren erzeugt und dank des Genossenschaftsprinzips (jede(r) hat eine Stimme, unabhängig vom der Zahl der Anteile) das Diktat des Kapitals verhindert. Und ein Anreiz für KundInnen ist auch eingeplant in Form von Rückvergütungen. Wie es sich für eine Einkaufsgenossenschaft gehört.</p>
<p>Der Protest zeigte offenbar Wirkung. Zumindest offiziell ist Carlyle<a title="FAZ, 13.05.: Carlyle hat kein Interesse mehr" href="http://www.faz.net/artikel/C30745/oekomode-haendler-carlyle-hat-kein-interesse-mehr-an-hess-natur-30336858.html" target="_blank"> nicht mehr am Kauf von HessNatur interessiert</a>. Allerdings deckte die <a title="FR über den Investor Paragon Partners" href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/muenchener-finanzinvestor-will-hessnatur/-/1472780/8537178/-/index.html" target="_blank">Frankfurter Rundschau letzte Woche </a>auf, dass der Investor &#8220;Paragon Partners&#8221; aus München mitgeboten habe. Der wiederum ist <a title="Attac über Paragon Partners und Carlyle" href="http://www.attac.de/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/datum/2011/06/10/hess-natur-mitbieter-paragon-partners-eng-mit-carlyle-verbunden-1/" target="_blank">laut attac-Recherchen</a> eng mit Carlyle verbunden.</p>
<p>Es ist also noch alles offen, die hngeno ist aber im Rennen um HessNatur beteiligt. Und freut sich über neue Mitglieder. Wer Anteile zeichnen möchte, kann dies in 250 EUR Schritten tun, ab vier Anteilen kann es sogar eine Verzinsung geben.</p>
<h3>167 Jahre zuvor &#8230;</h3>
<p>Der Betreiber jener schottischen Spinnerei war übrigens <a title="Robert Owen bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Owen" target="_blank">Robert Owen</a>.  Er ist auch bekannt als Vater der modernen Genossenschaften: 1844 wurde die erste Einkaufsgenossenschaft von Arbeitern nordenglischer Baumwollspinnereien gegründet.</p>
<p>hngeno auf Twitter:<a title="Twitter: hngeno" href="http://twitter.com/#!/hnGenoButzbach" target="_blank"> http://twitter.com/#!/hnGenoButzbach</a><br />
hngeno auf Facebook: <a title="hngeno auf Facebook" href="http://www.facebook.com/hnGenoGenossenschaft" target="_blank">http://www.facebook.com/hnGenoGenossenschaft</a><br />
Mitgliedschaft: <a title="Beitrittsunterlagen hngeno" href="http://www.hngeno.de/mitglied-werden/" target="_blank">http://www.hngeno.de/mitglied-werden/</a></p>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 124px; width: 1px; height: 1px;">
<h1 class="entry-title">Carlyle</h1>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lands-concepts.com/2011/06/wir-kaufen-uns-hessnatur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Naturenergie AG lieber ohne Kritik</title>
		<link>http://www.lands-concepts.com/2011/05/naturenergie-lieber-ohne-kritik/</link>
		<comments>http://www.lands-concepts.com/2011/05/naturenergie-lieber-ohne-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 07:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Daur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[EnBW]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lands-concepts.com/?p=110</guid>
		<description><![CDATA[Die Naturenergie AG vertreibt Strom aus Wasserkraftwerken. Wie sie das macht, und wie sie mit der Atomlobby verbunden ist, wird unter anderem im Klima-Lügendetektor vom 24. März kritisiert. Und das dürfte dem Unternehmen nicht gefallen &#8230;Bei dem Beitrag geht es darum, dass die Ausgliederung von Strom aus alten Wasserkraftwerken aus dem normalen Strommix, was der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Naturenergie AG vertreibt Strom aus Wasserkraftwerken. Wie sie das macht, und wie sie mit der Atomlobby verbunden ist, wird unter anderem im<a href="http://www.klima-luegendetektor.de/"> Klima-Lügendetektor</a> vom 24. März <a href="http://www.klima-luegendetektor.de/2011/03/24/naturenergie-alter-strom-mit-neuem-marketing/">kritisiert</a>. Und das dürfte dem Unternehmen nicht gefallen &#8230;<span id="more-110"></span>Bei dem Beitrag geht es darum, dass die Ausgliederung von Strom aus alten Wasserkraftwerken aus dem normalen Strommix, was der Naturenergie AG unterstellt wird, ohne Nutzen für das Klima ist. Denn dadurch verändert sich die Zusammensetzung des erzeugten Stroms nicht. Dazu muss man wissen, dass die Naturenergie AG über ein weiteres Unternehmen eine Tochter der EnBW ist, einem der vier Konzerne, die in Deutschland die AKWs betreiben. Deren Vorstandschef Hans-Peter Villis kündigte im Februar auch noch die Kürzung der Investitionen in Ökostrom an.</p>
<p style="text-align: left;">Die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation <a title="urgewald.de" href="http://urgewald.de" target="_blank">Urgewald</a> kritisiert in einem eigenen <a title="PDF, 138kb - Flyer von urgewald.de zur EnBW" href="http://urgewald.de/_media/_docs/EnBW.pdf" target="_blank">ENBW-Flyer (Download als PDF)</a> das Unternehmen für seine in Planung befindlichen Steinkohlekraftwerke und den Betrieb der AKWs Phillipsburg, Neckarwestheim und Fessenheim.</p>
<h3 style="text-align: left;">Wundersames auf Wikipedia</h3>
<p style="text-align: left;">Interessant ist in dem Zusammenhang, was sich auf <a title="Wikipedia" href="http://www.wikipedia.de/" target="_blank">Wikipedia</a> tut: In dem <a title="Die letzte Version vor der Änderung" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=NaturEnergie&amp;oldid=85205743" target="_blank">Wikipedia-Eintrag vor dem 14. März 2011</a> war der erste Abschnitt auf der Seite über die Naturenergie AG noch mit &#8220;Kritik&#8221; überschrieben und enthielt eine Aufzählung der aus Sicht u.a. der Umweltverbände problematischen Punkte des Unternehmens. Ein Abschnitt übrigens, der schon seit dem Anlegen der Seite 2008 existierte.</p>
<p style="text-align: left;">Seit dem 14.03.2011, drei Tage nach der <a title="Nuklearkatastrophe von Fukushima, bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Fukushima" target="_blank">nuklearen Katastrohpe in Fukushima</a>, ist dieser Punkt <a title="Fassung vom 14. Mäez 2011" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=NaturEnergie&amp;oldid=86449124" target="_blank">entfernt worden</a>, ersatzlos. Geändert von einem anonymen Nutzer, natürlich. Und unter dem Vorwand fehlender Quellenangaben. So sieht das dann im Versionsvergleich aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.lands-concepts.com/wp-content/uploads/2011/05/Naturenergie_wikipedia_ohnekritik.png" rel="lightbox[110]"><img class="size-medium wp-image-111 aligncenter" title="Naturenergie bei Wikipedia ohne Kritik" src="http://www.lands-concepts.com/wp-content/uploads/2011/05/Naturenergie_wikipedia_ohnekritik-280x300.png" alt="Screenshot der Unterschiede vor und nach dem 11. März 2011" width="140" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Nun, die Quellenangaben für die Kritik an der Naturenergie AG lassen sich ja nun nachliefern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lands-concepts.com/2011/05/naturenergie-lieber-ohne-kritik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bei der Bahn: Grün gewaschenes Carsharing</title>
		<link>http://www.lands-concepts.com/2011/02/bei-der-bahn-grun-gewaschenes-carsharing/</link>
		<comments>http://www.lands-concepts.com/2011/02/bei-der-bahn-grun-gewaschenes-carsharing/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 06:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Daur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[regnerative Energien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lands-concepts.com/?p=73</guid>
		<description><![CDATA[Neulich im Zug nach Frankfurt: Die Bahn wirbt mit ihren neuen Elektroautos am Zielbahnhof. Laut flinkster.de, der Bahn-Website stehen Köln und Stuttgart zur Auswahl, auf der DB-Carsharing-Site sind Frankfurt, Berlin und Saarbrücken angekündigt. Betont wird CO2-Freiheit und Umweltfreundlichkeit der Elektro-Mobilität. Pustekuchen. Denn zum Thema Ökostrom steht da kein Wort. Und ohne Ökostrom sind Elektromotoren bezogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich im Zug nach Frankfurt: Die Bahn wirbt mit ihren neuen Elektroautos am Zielbahnhof. Laut flinkster.de, der Bahn-Website stehen Köln und Stuttgart zur Auswahl, auf der <a href="http://www.dbcarsharing-buchung.de/index.php?id=244" target="_blank">DB-Carsharing-Site</a> sind Frankfurt, Berlin und Saarbrücken angekündigt. Betont wird CO2-Freiheit und Umweltfreundlichkeit der Elektro-Mobilität.</p>
<p>Pustekuchen. Denn zum Thema Ökostrom steht da kein Wort. <span id="more-73"></span></p>
<p>Und ohne Ökostrom sind Elektromotoren bezogen auf den Klimaschutz nicht besser als konventionelle Antriebe. Aber hier: für Saarbrücken findet sich dann doch ein<a title="Die Bahn zu Saarbrückener Elektroautos" href="http://www.dbcarsharing-buchung.de/index.php?id=152&amp;tx_ttnews[tt_news]=35&amp;tx_ttnews[backPid]=106&amp;cHash=25b0aff469" target="_blank"> News-Eintrag</a>, der für eine Ladesäule am Bahnhof Strom aus regnerativen Energien reklamiert. Leider ohne einen Hinweis, um welchen Stromanbieter und um welche Art von Ökostrom es sich handelt.</p>
<p><strong>25% Atomstrom</strong></p>
<p>Hauptverbraucher sind bei der Bahn, dem bundesweit größten Anbieter von Elektromobilität, ohnehin nicht die Elektroautos sondern die Züge. Die auf Ökostrom umzustellen, das wäre eine ökologische Großtat.</p>
<p>Doch davon ist die Bahn noch weit entfernt: Offenbar stammt der Strom der Bahn zu 25,2  aus Prozent Atomstrom,  zu 45,2  Prozent aus Kohlestrom, und zu 18,5 Prozent aus Erneuerbaren Energien. Sagt jedenfalls Greenpeace, die im <a title="Greenpeace Newsletter mit Kritik an der Bahn" href="http://newsletter.greenpeace.de/ov?mailing=1UXD7PG-OWPYFK" target="_blank">aktuellen Newsletter</a> die Bahn zum Umstieg auf sauberen Strom auffordern. Hier geht&#8217;s zur <a title="Mitmachen: Greenpeace fordert Bahn zum Stromwechsel auf." href="https://service.greenpeace.de/themen/atomkraft/mitmachaktionen/aktion/petition/bahnfahren_mit_atomstrom_nein_danke/" target="_blank">Mitmachaktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lands-concepts.com/2011/02/bei-der-bahn-grun-gewaschenes-carsharing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Green Hosting, aber richtig!</title>
		<link>http://www.lands-concepts.com/2011/02/green-hosting-aber-richtig/</link>
		<comments>http://www.lands-concepts.com/2011/02/green-hosting-aber-richtig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 22:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Daur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lands-concepts.com/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[Hosting betreiben wir seit Jahren selber. Wir hatten bei unseren Webprojekten einfach zu viel Zeit damit verbraucht, in Warteschleifen von Massenhostern herumzuhängen, uns mit ungeeigneten Konfigurationen auf Fremdservern zu beschäftigen oder dem gemütlichen Seitenaufbau einer Site auf einem schwachbrüstigen Servers mit verstopfter Netzanbindung zuzuschauen. Unser Lieblings-CMS TYPO3 ist auch nicht gerade anspruchslos, was seine Umgebung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hosting betreiben wir seit Jahren selber. Wir hatten bei unseren Webprojekten einfach zu viel Zeit damit verbraucht, in Warteschleifen von Massenhostern herumzuhängen, uns mit ungeeigneten Konfigurationen auf Fremdservern zu beschäftigen oder dem gemütlichen Seitenaufbau einer Site auf einem schwachbrüstigen Servers mit verstopfter Netzanbindung zuzuschauen.</p>
<p>Unser Lieblings-CMS TYPO3 ist auch nicht gerade anspruchslos, was seine Umgebung angeht. Aber auch bei kleinen Sites macht sich ein flinkes System für den Betrachter angenehm bemerkbar.</p>
<p><strong>Von Kreuzfahrtschiffen und Ruderbooten</strong></p>
<p>Einen Wunsch konnten wir unseren Kunden bislang nicht erfüllen: Echten Ökostrom in dem von uns genutzten Rechenzentrum. Und da nützt es auch nichts, wenn die verwendete Technik stromsparend ausgelegt <span id="more-65"></span>und der Strom-Verbrauch bezogen auf  die einzelne Website zu vernachlässigen ist: Atomstrom bleibt Atomstrom.</p>
<p>Ein konventionelles Rechenzentrum zum Wechsel des Stromanbietes zu bewegen, ist allerdings so, als würde man mit einem Ruderboot ein Kreuzfahrtschiff ziehen wollen. Das Schiff bewegt sich nämlich keinen Millimeter. Die Zahl der betriebenen Server und Kühlanlagen in einem größeren Rechenzentren ist hoch, die benötigte Strommenge gigantisch, und wir sind nur einer unter vielen.</p>
<p>Andererseits ist der Stromverbrauch das entscheidende ökologische Problem des Internets. 2008 betrug der von Rechenzentren verbrauchte Strom in Deutschland 10,1 TWh, das entspricht der Leistung von vier mittelgroßen Kohlekraftwerken (Quelle: bitkom/Borderstep Institut <a title="Energieeinsparpotenziale von Rechenzentren in Deutschland.pdf (PDF, 169 KB)" href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=Energieeinsparpotenziale_von_Rechenzentren_in_Deutschland.pdf" target="_blank">PDF</a>).</p>
<p>Green Hosting bedeutet neben dem Einsatz stromsparender Techniken also vor allem: Ökostrom.</p>
<p><strong>Problematisch: RECS-Zertifikate</strong></p>
<p>Und dann haben wir uns verwundert die Augen gerieben: Bekannte Discounter warben auf einmal mit klimaneutralem Hosting, mit Ökostrom. Wie konnte das sein? Beim genaueren Hinsehen wurde aber schnell sichtbar, was dahinter steckt. Oft stammt der  Strom dieser Rechenzentren nämlich von  konventionellen Stromerzeugern, die sogenannten Ökostrom auf Basis von<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RECS" target="_blank"> RECS</a>-Zertifikaten anbieten.</p>
<p>Hier wird in der Regel ein Zertifikat von Strom auf Basis von ohnehin existierenden Wasserkraftwerken preiswert gekauft um den eigenen Atom- oder Kohlestrom ökologisch zu verbrämen. Eine Neubauverpflichtung regnerativer Anlagen, die den Strommarkt positiv verändern würde, ist damit nicht verbunden. Wenn dann noch die ENBW-Tochter Naturenergie AG dahinter steht, wandern die Einnahmen hintenrum doch in die Taschen der Atomkraftwerksbetreiber &#8211; willkommen <a title="Greenwashing / wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Greenwashing" target="_blank">greenwashing</a>!</p>
<p><strong>Wie erkenne ich denn richtigen Ökostrom?</strong></p>
<p>Für uns kam so eine Lösung nicht in Frage &#8211; wir wollten richtigen Ökostrom. Es gibt nur wenige Anbieter, die einen festgelegten Anteil ihrer Ökostromeinnahmen in neue regenerative Anlagen investieren, und außerdem keinem Konzern der Atomindustrie gehören. Eine Hilfe ist die<a href="http://www.gruenerstromlabel.org/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=30&#038;Itemid=51"> Liste des Grüner Strom Label </a>(GSL).</p>
<p>In der Regel werden neben einigen regionalen Stadtwerken vier Unternehmen genannt:</p>
<ul>
<li>Greenpeace Energy</li>
<li>EWS Elektrizitätswerke Schönau</li>
<li>Naturstrom</li>
<li>Lichtblick</li>
</ul>
<p><strong>Unser Hosting: ab sofort in Grün</strong></p>
<p>Wenn man mit diesen Kriterien auf die Suche nach einem Platz für die eigenen Server geht, trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Wir haben in Deutschland genau drei Rechenzentren gefunden, die unseren bisherigen Standards entsprechen und darüber hinaus mit Ökostrom nach diesen Kriterien betrieben werden. In eines davon, mit Strom von Greenpeace Energy, ziehen wir nun die von uns betreuten Websites um.</p>
<p>Falls also jemand Webspace auf einem flotten Server mit echtem Ökostrom braucht: Den Wunsch erfüllen wir gerne.</p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm; line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; page-break-before: auto } 		P.western { font-family: "Bitstream Charter", serif; font-weight: medium } 		P.cjk { font-size: 10pt } 		H1 { margin-bottom: 0.21cm; page-break-before: auto } 		H1.western { font-family: "Bitstream Charter", serif; font-size: 16pt; font-weight: medium } 		H1.cjk { font-family: "Bitstream Vera Sans"; font-size: 16pt } 		H1.ctl { font-family: "Bitstream Vera Sans"; font-size: 16pt } --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lands-concepts.com/2011/02/green-hosting-aber-richtig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ökoprofit goes LOHAS</title>
		<link>http://www.lands-concepts.com/2011/01/okoprofit-goes-lohas/</link>
		<comments>http://www.lands-concepts.com/2011/01/okoprofit-goes-lohas/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Daur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[lohas]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Ökoprofit]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Warendorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lands-concepts.com/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Das Konzept stammt aus den frühen 90ern: Ökoprofit hilft Unternehmen, ein Umweltmanagementsystem aufzubauen. Dabei versteht Ökoprofit Nachhaltigkeit in Betrieben vor allem technisch &#8211; Energie, Wasser, Abfall werden betrachtet, vermessen und im Verbrauch reduziert. Immerhin ist die Vernetzung der Betriebe ein wichtiges Element. Die wird  einerseits über Workshops gebildet, die wechselseitig in den Betrieben stattfinden, andererseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept stammt aus den frühen 90ern: <a title="wikipedia / Ökoprofit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96koprofit" target="_blank">Ökoprofit</a> hilft Unternehmen, ein Umweltmanagementsystem aufzubauen. Dabei versteht Ökoprofit Nachhaltigkeit in Betrieben vor allem technisch &#8211; Energie, Wasser, Abfall werden betrachtet, vermessen und im Verbrauch reduziert.</p>
<p><img class="size-full wp-image-50 alignleft" title="Ökoprofit" src="http://www.lands-concepts.com/wp-content/uploads/2011/01/oekoprofit-e1297888888188.jpg" alt="Ökoprofit Logo" width="120" height="58" />Immerhin ist die Vernetzung der Betriebe ein wichtiges Element. Die wird  einerseits über Workshops gebildet, die wechselseitig in den Betrieben stattfinden, andererseits bildet ein Club-Angebot nach der Ökoprofit-Zertifizierung den Teilnehmern die Möglichkeit,<span id="more-44"></span> sich weiter zu den Umweltschutzmaßnahmen auszutauschen.</p>
<p>Das Konzept ist gut. Aber es verschenkt viel Potential &#8211; schließlich ist eine ernsthafte Auseinandersetzung eines Unternehmens mit seinen ökologischen Konsequenzen etwas, das man in Zeiten, in denen ethischer Konsum an Bedeutung gewinnt, nicht nur tun muss sondern auch nach außen transparent machen darf.</p>
<p>Das Ökoprofit-Siegel dient eben nicht nur als zusätzliche Hundemarke für die Imagebroschüre, es darf als Ausdruck eines Bewusstseinswandels im Unternehmen viel mehr sein: Eine Basis für eine veränderte Kommunikation mit dem Kunden, über die eigenen Werte, über Verantwortung und über die Konsequenzen für die eigene Produktion und die der Lieferanten.</p>
<p>Gemeinsam mit <a title="oekoprofit-nrw.de - B.A.U.M" href="http://www.oekoprofit-nrw.de/" target="_blank">B.A.U.M.</a> (danke!), den Ökoprofit-Anbietern in NRW, haben wir für die aktuellen Ökoprofit-Teilnehmer die Perspektive geweitet. Wir ergänzen das Programm um einen kleinen Workshop zur LOHAS-Kommunikation. Im Dezember zum ersten Mal in Warendorf, zum zweiten Mal heute, in Köln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lands-concepts.com/2011/01/okoprofit-goes-lohas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zero Emission Race macht Station in Tönnishäuschen</title>
		<link>http://www.lands-concepts.com/2010/08/hallo-welt/</link>
		<comments>http://www.lands-concepts.com/2010/08/hallo-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 22:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Daur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[regnerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solartaxi]]></category>
		<category><![CDATA[Tessla]]></category>
		<category><![CDATA[zero-emission-race]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.lands-concepts.com/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Elektromobilität pur: In Tönnishäuschen in der Nähe von Münster macht am Sonntag, den 22.08.  Louis Palmer mit den Fahrzeugen des zero emission race Station. Nachmittags kann man die Fahrzeuge bestaunen und mit den Teams fachsimpeln, abends um 20 Uhr hält Louis Palmer einen Vortrag zum zero emission race und zu seiner Weltumrundung mit dem &#8220;Solartaxi&#8220;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektromobilität pur: In Tönnishäuschen in der Nähe von Münster macht am Sonntag, den 22.08.  Louis Palmer mit den Fahrzeugen des <a href="http://www.zero-race.com" target="_blank">zero emission race</a> Station. Nachmittags kann man die Fahrzeuge bestaunen und mit den Teams fachsimpeln, abends um 20 Uhr hält Louis Palmer einen Vortrag zum zero emission race und zu seiner Weltumrundung mit dem &#8220;<a href="http://www.solartaxi.com/" target="_blank">Solartaxi</a>&#8220;.</p>
<p>Wir haben das Rennen zum Anlaß genommen, gemeinsam mit dem PV-Anlagenbauer <a href="http://www.stapel-gmbh.de" target="_blank">Stapel</a>, und vielen weiteren Partnern einen Tag der <span id="more-1"></span>solaren Mobilität zu organisieren. Am Sonntag dreht sich also alles um Elektromobilität mit regnerativen Energien. Zum Gucken, Anfassen und Reinsetzen gibt es Elektrofahrzeuge vom Fahrrad bis zum Tessla. Eine solare Tüftlerwerkstatt lädt zum Basteln ein, der Bobby Car Solar Cup 2010  ist zu Gast, ein Solarkocher demonstriert die Kraft der Sonne.</p>
<p>Ein Vortragsprogramm informiert unter anderem über Carsharing, das EEG und den aktuellen Stand der Batterieforschung.</p>
<p>Infos zur Veranstaltung: <a title="Opens external link in new window" href="http://www.solare-mobilitaet.com/" target="_blank">www.solare-mobilitaet.com</a><br />
Standort der Veranstaltung mit <a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=104295778969990410312.00048e5334f842dee1b4e&amp;ll=51.820792,7.917452&amp;spn=0.008767,0.014055&amp;z=16" target="_blank">google-maps</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lands-concepts.com/2010/08/hallo-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Den LOHAS-Trend nutzen und verstärken</title>
		<link>http://www.lands-concepts.com/2009/07/den-lohas-trend-nutzen-und-verstarken/</link>
		<comments>http://www.lands-concepts.com/2009/07/den-lohas-trend-nutzen-und-verstarken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 12:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Daur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[lohas]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lands-concepts.com/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[lands veranstaltete mit Stratum und der Stadt Münster eine Infoveranstaltung am 25.06.2009. Stratum, Beratungsunternehmen für Nachhaltigkeit, zeigte auf dieser Info-Tour Verantwortlichen aus Bildung, Tourismus, Wirtschaft, NGO&#8217;s und Verwaltungen, wie sie den Nachhaltigkeitstrend in Deutschland nutzen und verstärken können. Gemeinsam mit der Stadt Münster und stratum luden wir ein, die Stratum-Ergebnisse der Nachhaltigkeitsstudie &#8220;Kritik der grünen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>lands veranstaltete mit Stratum und der Stadt Münster eine Infoveranstaltung am 25.06.2009.</p>
<p>Stratum, Beratungsunternehmen für Nachhaltigkeit, zeigte auf dieser Info-Tour Verantwortlichen aus Bildung, Tourismus, Wirtschaft, NGO&#8217;s und Verwaltungen, wie sie den Nachhaltigkeitstrend in Deutschland nutzen und verstärken können.</p>
<p>Gemeinsam mit der Stadt Münster und stratum luden wir ein, die Stratum-Ergebnisse der Nachhaltigkeitsstudie &#8220;Kritik der grünen Vernunft&#8221; kennenzulernen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lands-concepts.com/2009/07/den-lohas-trend-nutzen-und-verstarken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

